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KSC-TALK, die letzten 10 Einträge

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Klaiber ist ne gute Firma keine Frage.

Und sie haben im richtigen Moment gut verhandelt, nachdem sich der KSC mit vollmundigen Versprechungen und Ankündigungen selbst sehr unter Druck gesetzt hatte.

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Eintrag von: torment Samstag, 04.09.2010 um 08:28:30 Uhr


..und Kommentar in BNN: wer hat den geschrieben?....und da bin ich wieder bei meinen Bibelzitaten ;-)

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Eintrag von: Humphrey Samstag, 04.09.2010 um 08:27:20 Uhr


@torment

wenn Bild genau so "seriös recherchiert" hat wie bei der rapportgeschichte dann wird es wohl stimmen ;-(....aber zu meiner Lektüre gehört dieses Blatt eigentlich nicht also

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Eintrag von: Humphrey Samstag, 04.09.2010 um 08:26:13 Uhr


das mit Klaiber wollte ich auch noch erwähnen, im wirtschaftsteil großer Bericht (siehe Lothar)...also profitieren die jetzt schon das erste Mal vom KSC und so schlecht scheint die Firma auch nicht zu sein, es sei denn es schwirren immer noch Uefacupspinnereien im Kopf rum...

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Eintrag von: Humphrey Samstag, 04.09.2010 um 08:20:21 Uhr


"Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat..."
Alfred Polgar

mir tut pm wirklich richtig leid. vom ersten tag nach der wahl ging es schon in der presse los gegen ihn.( erst sanft mit: kahn gratuliert metzger). es wurde mit allem geschossen was man nur aufbieten konnte. er hatte nie eine chance. mittlerweile ist pm richtig zugeschissen worden. jetzt versucht er selbst sich etwas gegen den ganzen dreck zu wehren, und rutscht dadurch sehr unglücklich in den nächsten dreckhaufen. bedingt dadurch, dass er auch keinerlei rückendeckung von niemandem im verein hat.

ich danke allen die zu der jetzigen situation mit dazu beigetragen haben.....

der KSC steht nun einer ganz großen prüfung bevor, und ich hoffe er schafft diese.

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Eintrag von: krasshopper Samstag, 04.09.2010 um 08:20:16 Uhr


@Lothar
Des isch doch bestens! ...du scheinst ja vermeintliche Lügner zu unterstützen ;-)

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Eintrag von: torment Samstag, 04.09.2010 um 08:15:33 Uhr


also ehrlich gesagt ich glaube dem wehrten Herr Metzger nichts mehr. Der lügt doch wie er es Göschle uffmacht.

Seine PK´s sind und waren unterirdisch und bei vielen Statements und PK-Bemerkungen musste er sich fast regelmäßig revedieren.

Er sollte einfach gehen und gut. Wie wäre es denn mit einem Kandidaten Löffler von den Supporters .. Dann hätten wir einen Mann aus dem Fanbereich und dem Herrn Löffler würde ich das Amt in jedem Falle zutrauen

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Eintrag von: Uttinger Samstag, 04.09.2010 um 08:10:51 Uhr


@Humph
Blinder hat die Abwahl schon vor Monaten thematisiert.
Ein Schelm...
@Torment
Bist halt ein dreckiger Lügner.
Kann man doch nachlesen.

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Eintrag von: Lothar S Samstag, 04.09.2010 um 08:10:49 Uhr


@BNN
Der Schattenmann mit der sportlichen Aufgabe
Klaiber will per KSC beim Endverbraucher punkten


Von unserem Redaktionsmitglied Dirk Neubauer
Forst. Da kann so manches piekfeine Autohaus einpacken. Was für ein Show-Room. Ralf Klaiber, der Meister der Markisen, ist in seinem Element. Er drückt ein Knöpfchen nach dem anderen. Nimmt eine Fernbedienung und noch eine und noch eine in diesem mit edlem Holz und Stein ausgestatteten Ausstellungsraum. Schon surren die Elektromotoren. „Da habe ich ein Jumbo-Teleskop, wie wir es beispielsweise für Markisen in der Gastronomie nehmen“, erklärt Klaiber. Und schon fährt eine Mega-Markise aus. „So eine haben wir für einen Golfclub in Dortmund hergestellt“, sagt der Schattenmann stolz. Und wieder drückt Klaiber auf kleine Knöpfchen: Lampen leuchten, Heizstrahler wärmen, alles in seine Markisen integriert. Klaiber erzählt weiter von Wetterschutz, Windklassen und Wasserösen.
Als bekannt wurde, dass die Firma Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik GmbH der neue Hauptsponsor des Karlsruher SC ist, haben viele geschmunzelt. Jahrelang hat es der 50-jährige Firmenchef sogar gewollt, dass das Traditionsunternehmen in der Öffentlichkeit unterschätzt wird. Tatsächlich liefern die fünf Klaiber-Lkw Woche für Woche von Kiel bis Konstanz an den Fachhandel aus. Die Schattenspender sind – es gibt sie auch freistehend – beim Chinesischen Turm in Münchens Englischem Garten positioniert oder an Bogner-Boutiquen. Rund 400 Mitarbeiter aus dem Fachhandel schult das Unternehmen Jahr für Jahr im Show-Room. Anders ausgedrückt: In der Branche sind die Markisen-Macher aus Forst eine feste Größe. Nun sollen die elf Mannen des KSC mit dem Firmennamen auf dem Trikot dafür sorgen, dass Klaiber bundesweit auch beim Endkunden ein Begriff wird.
Ralf Klaiber drückt wieder ein Knöpfchen: Der Fahrstuhl kommt. 7,95 Meter breit ist er. Oben, in der zweiten Etage angekommen, wird klar warum. Dort werden die Markisen zusammengenäht, und die langen Tücher müssen ja irgendwie nach unten transportiert werden. Jolanta Mizioch, eine der 15 Näherinnen, gibt Daten in den Computer ein, klebt einen Barcode auf einen Kontrollzettel. Dann presst auch sie ihren zierlichen Zeigefinger auf ein Knöpfchen. Es rattert gewaltig. Über der Näherin fahren Stoffballen hinweg. Der gewünschte endet direkt vor ihr. Sie zieht am Stoff, fixiert ihn, dreht einen Hebel um. Pffft – schnell fährt ein Schlitten über das Material und schneidet die Bahn zu. „Per Ultraschall“, erklärt der Firmenchef. Dabei werden die Kanten der Stoffbahnen auch gleich verschweißt. Die Tücher liefert Klaiber auch in die Schweiz zur Stobag AG. Die zählt zu den größten Markisenherstellern der Welt. Klaiber bekommt von dort – das ist Teil der Partnerschaft – die Metallteile für die Markisen, die in Forst beispielsweise in der Pulverbeschichtungsanlage weiterverarbeitet werden. „Made in Germany mit Schweizer Bauteilen“, bringt es Klaiber auf den Punkt. Qualitäts-Markisen blieben gefragt, auch wenn sich die Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr auf das Familienunternehmen ausgewirkt hat. In diesem Jahr gebe es wieder zweistellige Wachstumsraten. 17 Millionen Euro Umsatz erwartet Ralf Klaiber. Vor allem bei den Häuslebauern sieht er Potenzial für seine Qualitätsmarkisen. „Das Geiz-ist-Geil-Thema ist weg.“ Die Markisen für Eigenheimbesitzer hätten einen Anteil von über 60 Prozent am Umsatz. Wintergarten-Hersteller und Gastronomen sind weitere wichtige Abnehmer.
Auch eine Branchengröße wie Klaiber hat einmal klein angefangen. Sein Vater Dieter, ein Maschinenbaumeister, hat 1977 aus der Arbeitslosigkeit heraus in Bad Schönborn einen Handwerkbetrieb gegründet. Sein Sohn erinnert sich noch, wie sie gemeinsam Markisen zum Abtransport aus dem Keller des Einfamilienhauses trugen. Früh kam es zum Kontakt der Klaibers, die lange auch in Karlsruhe fertigten, mit der Schweizer Stobag-Gruppe. 1993 siedelten Vater und Sohn nach Forst um – mit Flächen für die Expansion.
Ralf Klaiber ist bei seiner Betriebsbesichtigung inzwischen an der nächsten Station angekommen. Natalia Volz sitzt an einer Nähmaschine, die es in sich hat. Das Gerät rattert los und sticht den Faden ins Tuch. Die Mitarbeiterin drückt nur den überlappenden Bereich fest. Bis zu 7,50 Meter lange Nähmaschinen hat Klaiber in seinem Maschinenpark.
Dieses Mal nimmt der Firmenchef die Treppe. Unten, in der Halle, nervt eine Säge beim Gespräch. Aluspäne fallen herab. Den restlichen Abfall pustet der Arbeiter mit Pressluft weg. Jetzt hat das Markisen-Metallteil das richtige Maß. Gleich neben dieser Station investiert Klaiber derzeit 700 000 Euro in eine neue Fertigungsstraße mit einem deutlich höheren Automatisierungsgrad.
Im Mai, wenn die Sonne die Menschen nach kalten Wintermonaten ins Freie lockt, ist Hochsaison bei Markisenbauern wie Klaiber. Dann beschäftigt er neben der Stammbelegschaft mit 95 Männern und Frauen weitere Mitarbeiter auf Zeit. Beim Material wirtschaftet er konservativ. „Vom Jahresverbrauch haben wir rund 25 Prozent auf Lager.“ Und das ist einiges. Allein beim Stoff bietet Klaiber über 300 Designs. Das muss sich ein Unternehmen erst einmal leisten können.
Doch Klaiber verweist auf eine Eigenkapitalquote von über 70 Prozent. Fremdkapital brauche das Familienunternehmen nicht. Insofern sei auch das Engagement beim KSC kein Problem, sagt der Mann, der im Wildpark bewusst auf eine VIP-Loge verzichtet. „Der KSC ist für uns ein Baustein, der etwas mehr als die Hälfte unseres Marketingbudgets ausmacht.“ Nun müssen die Mannen aus dem Wildpark noch fleißig siegen – damit Klaiber im Sturm bundesweit den deutschen Endverbraucher erreicht.

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Eintrag von: Lothar S Samstag, 04.09.2010 um 08:07:25 Uhr


@Humphrey
Ungeschicklichkeit ist das von Metzger mit Sicherheit nicht mehr!

Wer via Bild-Zeitung seine Präsidiumskollegen für das Scheitern von Transfers verantwortlich macht, usw. ist nicht ungeschickt.

Der Kommentar in der BNN geht übrigens geanu in die Richtung, dass sich Metzger zum Opfer machen will, um von eigenen Fehlrn und Versäumnissen abzulenken.

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Eintrag von: torment Samstag, 04.09.2010 um 08:05:03 Uhr